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Tumortherapie mittels ECT
ECT/Galvanotherapie, ein neues Verfahren in der
Tumortherapie
Die perkutane Electro-Cancer-Therapie
wird zur Zeit in Österreich, Dänemark, Italien, China und an vier
Behandlungszentren in Deutschland durchgeführt.
Es handelt sich um eine Tumortherapie mittels Gleichstrom. Die
Gleichstrombehandlung findet schon seit vielen Jahren eine breite Anwendung in
der Medizin, besonders in der Sportmedizin, Orthopädie und Neurologie. Hier
wird sie zur Schmerztherapie und zur Regeneration eingesetzt. In der Behandlung
von Krebs
dagegen ist die Anwendung des galvanischen Stromes relativ neu; die anwendenden
Praxen verfügen
über Erfahrungen seit 1987. Es wurden mehr als 1000 Patienten mit diesem
Verfahren behandelt. Durch Anlegen von Elektroden an/in krankhaft wucherndes Gewebe, seien
es Metastasen oder primäre Tumore, fließt bei der Therapie Gleichstrom durch
das krebsartige Gewebe und soll, wenn die Strommenge groß genug ist, das
Tumorgewebe abtöten und zerstören. Man spricht dann von der Apoptose der
Krebszelle.
Es werden sowohl primäre Tumore als auch
Metastasen behandelt. Zur Behandlung geeignet sind u.a.:
- Mamma-Carcinome (Brustkrebs), insbesondere Rezidive nach
Strahlen- und Chemotherapie
- bösartige Melanome
- alle bösartigen Haut- und Weichteiltumore
- Tumore im Hals-Nasen-Ohren-Bereich
- alle Tumore die der Körperoberfläche nahe liegen
- Tumore im Magen- Darmbereich
- Tumore im gynäkologischen Bereich (z.B. am Eierstock)
- Tumore in Lunge und Leber (mit Einschränkung)
- Tumore im urologischen Bereich (z.B. Vorsteherdrüse)
- vorbeugende Behandlungen
- Carposi-Tumore
Zur Anwendung kommt das ETC 2000 von Prof. Szasz
(Atom- und Oberflächen-Physik).
Weiterführende Informationen, auch über die Risiken und Nebenwirkungen, finden Sie auf den Internet-Seiten der Naturheilpraxis
Köhler.
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