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Homöopathiequiz

Hier werden Fälle aus der homöopathischen Praxis aufgezeigt. Um zu erfahren, mit welchen homöopathischen Medikamenten behandelt wurde, ist der Link "Auflösung" zu betätigen.
Bitte beachten Sie, dass die Fragen im Sinne der klassischen Homöopathie zu beantworten sind. Die in den Auflösungen angegebenen Zahlen (z.B.2/82) bezeichnen die Band- und Seitenangabe des 3-bändigen Kents. Viel Freude beim Repertorisieren.

Zusammengestellt von Heinz Stadtmann


07/2007

Ein Kind von 6 Jahren war lange Zeit in ärztlicher Behandlung gewesen wegen einer Augenentzündung. Jetzt saß es in einer Ecke und machte die Augen gar nicht mehr auf. Es klagte über Brennen in den Augen. Die Augenlider waren verquollen und es kam eitriger, schleimiger Ausfluss heraus.
Warme Umschläge konnte das Kind schlecht vertragen und Wärme von Feuer (z.B. Nähe des Ofens) erst recht nicht.

Auf das entsprechende Medikament in der D4 verordnet, sofort einsetzende Besserung und Ausheilung innerhalb von 14 Tagen.

EICHELBERGER 178

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05/2007

Eine Frau litt mehrere Jahre an häufigem Nasenbluten. Das Leiden trat immer während der Periode auf, die so lange aussetzte. Das Blut war dunkel, kam also aus den Venen. Die Kranke hatte viel Durst und schwitzte viel. Ihre Haut war rau, Hautjucken in der Bettwärme. Früher bleichsüchtig, der Schlaf war fest und schwer.

EICHELBERGER 179

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03/2007

Eine junge Frau (Bäuerin) von 26 Jahren leidet seit 3 Jahren an anfallsweise auftretenden Schmerzen in den Brustwänden, einer Art Intercostalneuralgie. Die Schmerzen fangen langsam an, erreichen ihren Höhepunkt und fallen dann allmählich wieder ab. Sie werden erregt durch Anstrengung und kommen besonders beim Melken und Tragen der Milcheimer.
Die Schmerzen treten aber auch ohne jede Veranlassung etwa jede halbe Stunde bis eine Stunde auf und dauern jeweils ein bis drei Minuten. Sonst gibt es keine besonderen Zeichen oder Symptome von Bedeutung.

 

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02/2007

Eine Frau, die wegen Melancholie infolge Kummer und stiller Gram schon einmal in der Nervenheilanstalt gewesen war, klagte hauptsächlich über Kopfschmerzen, besonders an einer Stelle "als wäre dort ein Nagel eingeschlagen".
Die Arznei in mittlerer Potenz heilte nicht nur den Kopfschmerz sondern auch die Melancholie.

EICHELBERGER 151

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01/2007

Ein 22 jähriger Mann klagte eines Tages über Herzbeschwerden. Bei jeder Körperbewegung fühlte er einen leichten Stich in der Herzgegend, das Klopfen des Herzens war lästig. Er litt an etwas Atemnot, großer Schwäche und im Speichel waren Blutspuren. Der Arzt fand eine Herzerweiterung und forderte einen Aufenthalt in einem entsprechenden Bad. Die Untersuchung ergab einen schmerzhaften Punkt an der 4. Rippe, plumpsende Herztöne und weichen Puls. Die Befragung ergab noch, dass der Mann vor 3 Wochen von einem Pferd gestürzt war und die Beschwerden sich seit dieser Zeit entwickelt hatten.
Welches Mittel musste gegeben werden?

EICHELBERGER 147

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04/2006

Ein Herr, 45 Jahre alt, leidet seit 5 Jahren an Hartleibigkeit, welche den Gebrauch von Einspritzungen nötig macht, Klistiere, die aber zeitweilig versagen. Als er zur Behandlung kam, war er eine Woche nicht zu Stuhl gegangen und hatte auch keinen Einlauf vorgenommen, weil er sich vor dem Reiz durch die harten, scharfen Exkremente fürchtete. Es sind kleine, runde Stück oder Kugeln, schwarz. Welches Mittel?

EICHELBERGER

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03/2006

Ein zartes blasses Kind hustet ständig seit drei Wochen. Es konnte deshalb wenig schlafen, besonders nachts. Der Husten war nach kurzem Schlaf stets schlimmer. Das erforderliche Medikament sollte abends um 8 Uhr in einer einzelnen Dosis als C30  gegeben werden. Die Wiederholung der Gabe war angeordnet für den Fall, wenn das Kind erwachen sollte. Nach 4 Tagen war das Kind geheilt. Welches Mittel half?

EICHELBERGER

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02/2006

Junger Mann, 21 Jahre, hat vor einigen Tagen - von einer fürsorglichen Tante veranlasst - eine ungewohnt große Portion Schweinshaxe verzehren müssen, die ihm eine Appetitstörung mit Unbehagen im Bauchraum verursacht habe.

Was muss gegeben werden?

EICHELBERGER

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01/2006

Ein 45 jähriger Mann meldet telefonische einen massiven Durchfall. Er lässt sich mit dem Auto in die Praxis fahren, wo er sofort wieder die Toilette aufsuchen muss und wo er einen Stuhl entleert, der die ganzen Räume mit seinem Gestank durchzieht. Außerdem erbricht er mit Vehemenz und Lautstärke, dass man glauben möchte, auf dem Klosett habe sich der Teufel zerrissen. Als er sein Geschäft verrichtet hatte, betrat er mit blassem Gesicht und kaltem Schweiß auf der Stirn das Sprechzimmer. Ich hatte vorher schon telefonisch erfahren, dass er am Vorabend wohl nicht mehr frische Ölsardinen und einen außerordentlichen scharfen Gulasch gegessen hatte.

Welches Mittel war erforderlich und half prompt?

EICHELBERGER

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12/2005

Ein 62-jähriger Mann erzählt, dass er vor 13 Monaten zusammen mit einem Arbeitskollegen einen 200l-Tank angehoben habe. der Tank sei ihm aber "weggerutscht" und dabei habe er sich wohl den Arm "verrissen". Er habe sofort Schmerzen bekommen und von einem Arzt eine Kortisonspritze erhalten.

Nach einer leichten Besserung seien 2 Tage später "gemeine Schmerzen" aufgetreten besonders am rechten Schultergelenk und am rechten Oberarm. Er hat dann fast 7 Wochen im Krankenhaus gelegen und Kortisonspritzen und andere Medikamente erhalten. Ferner wurden Massagen und Betrahlungen verordnet. Nach den ersten Spritzen sei auch der linke Arm mitsamt dem Schultergelenk in Mitleidenschaft gezogen worden. Der Mann kann beide Arme kaum mehr als bis zur Waagerechten anheben. Am rechten Oberarm besteht beachtlicher Muskelschwund.

Es wurden zwei Mittel verordnet. Das erste sollte eingenommen werden, das zweite als "Reserve". Schon das erste Mittel half. Welches und welche Überlegungen führten dazu?

 

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08/2004

Welches Mittel hat als Symptom: "Abscheu vor dem Leben abends"?

  • Aurum metallicum
  • Lycopodium
  • Natrium sulfuricum
  • Arsenicum album

Welche Mittel haben das Symptom: "weint, wenn sie von ihrer Krankheit erzählt"?

  • Pulsatilla
  • Sepia
  • Natrium muriaticum
  • Medorrhinum
  • Es fehlt: ................

 

Welche Symptome sprechen nicht für Silicea bzw. welche Aussagen sind falsch?

  • Hitze der Füße im Bett, muss sie herausstrecken
  • Der Silicea-Patient ist warm, bevorzugt kühle Räume
  • Verlangen nach kalten Getränken (besonders Milch)
  • Schweiß wenig, vermehrt in der Bettwärme
  • Silicea wirkt nur bei akuten Zuständen (ganz selten bei chronischen veralteten Zuständen, die ein antipsorisches Mittel erfordern).

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05/2004

Eine Frau kam im siebten Monat ihrer Schwangerschaft zu mir und klagte über einen punktförmigen Schmerz unter der rechten Brust, der immer schlimmer wurde bis es ein ziehender und weher Schmerz war. Der Schmerz strahlt vom rechten Hypochondrium über das Epigastrium zum linken Hypochondrium aus.
< durch Berührung oder Druck, Liegen auf der schmerzhaften Seite.
Nach dem Zubettgehen wurde der Schmerz so stark, dass sie aufstehen und umhergehen musste um sich Erleichterung zu verschaffen, was jede Nacht um Mitternacht auftrat.

PATEL

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04/2004

Frau, 59 Jahr, kommt in Behandlung wegen eines ausgebreiteten Ekzems. Die Patientin bekam wegen eines Auslandaufenthaltes eine Pocken-Impfung, vorher war eine "Vorimpfung" verabreicht worden. Auf die zweite Impfung traten Fieber und ein stark geschwollener Arm auf. Dabei war der Allgemeinzustand schlecht und später gesellten sich noch einige Pusteln hinzu, die drei Wochen anhielten. Ihre Lokalisation konnte nicht mehr angegeben werden.
Nach dem sich die Pusteln zurückgebildet hatten, trat das Ekzem auf. Anfangs nässend, breitete es sich über den ganzen Körper aus.
Welches Mittel ist angezeigt und half sofort?

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03/2004

Hämorrhoiden
Frau, 45 Jahr kommt in die Praxis wegen ihrer "inneren Hämorrhoiden", wie sie sagt. Diese bestehen bereits seit mehreren Wochen. Ein besonderer Anlass kann nicht gefunden werden. Solche Störungen sind in den letzten Monaten und Jahren des öfteren aufgetreten.
Ihr Stuhlgang ist normal. Sie klagt über einen ganz gemeinen, einmal stechenden und einmal brennenden Schmerz verbunden mit Jucken. Nur ganz selten tritt ein leichtes Bluten der Hämorrhoiden auf.
Auf weiteres Nachfragen gibt sie an, dass die Erscheinungen unabhängig von einer Stuhlentleerung sind und das Sitzen schlimm, das Gehen am allerbesten ist.
Das genügt!

Das Mittel ________ in der LM 18 gegeben heilte.

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02/2004

Vergrößerte Drüsen
Miss J. Y., 22 Jahre alt, Familienvorgeschichte gut. Vergrößerte Drüsen an der linken Seite des Halses, tuberkulös. Begann vor einem Jahr. Wurde vor etwa vier Monaten herausoperiert. Kam nun wieder! Vor der Operation dösig, schläfrig und ohne Ehrgeiz. Leicht müde, besser seit der Operation. Erste Menses mit 18 Jahren, normal. Erkältet sich leichter durch nasse Füße als auf andere Weise. Schlaf gut, wacht gewöhnlich einmal auf. Appetit vor der Operation schlecht. Sie macht sich nichts aus Corned Beef, Kohl und Eintopf. Mag sehr gern "Ham and Eggs". Zieht Saures dem Süßen vor. Weder gegenüber Hitze noch Kälte besonders empfindlich. Gegen ihre Verstopfung nimmt sie Abführsalze. Gewöhnlich keinen Stuhldrang - schmerzlos. Zähne früh schlecht geworden. Fußschweiß warm. Niemals durstig, außer wenn sie salzige Speisen isst. Trinkt täglich drei oder vier Glas Wasser "weil man sagt, dass es gut für die Gesundheit sei". Möchte das Wasser sehr kalt haben, im Sommer mit Eis.
Patientin kam von Irland als sie 16 Jahre alt war. Bevor sie hierher kam, hatte die Patientin oft Schwächeanfälle mit Schwindeln und Stolpern; durch frische Luft gebessert. Fühlt sich hier (in USA) besser. Schweiß im Gesicht, im Sommer schlechter; er tritt nur auf, wenn sie an einem warmen Ort arbeitet. Ausschlag im Gesicht, seit sie nach Amerika kam; schlechter im Sommer; manchmal blutige Absonderungen, zu anderen Zeiten gelb; keine besonderen Empfindungen im Ausschlag. Menses alle drei Wochen; Blutfluss sehr hellrot, kleine Klumpen; die ersten zwei Tage reichlich, dauert etwa vier Tage.
_________ C 10.000, 50.000 und 100.000, zwei Gaben von jeder Potenz in großen Abständen heilte.

J. T. Kent

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01/2004

Wöchentlicher Kopfschmerz
Periodische Zustände machen jungen Verschreibern oft Schwierigkeiten, aber manchmal auch alten. Ein junger Arzt brachte mir einmal seinen Patienten, der an periodischen, kongestiven Kopfschmerzen litt, die alle sieben Tage auftraten. Viele Mittel waren gegeben worden, aber man schaffte es nicht den Fall zu ändern. Man schlug immer wieder in der Rubrik "wöchentlichen Kopfschmerzen" im Repertorium nach. Nun wurde der Patient noch einmal sorgfältig examiniert und es stellte sich heraus, dass er regelmäßig Sonntagabend und -nacht an diesen Kopfschmerzen litt. Die Modalitäten waren verwirrend und widersprüchlich, aber nach einer sorgfältigen Befragung, was er denn sonntags zu essen pflegte, das er zu anderen Zeiten nicht esse, stellte sich heraus, dass er Mengen von "Roastbeef" zu Mittag aß, aber nie zu anderer Zeit. Damit war schnell klar, dass es sich nicht um einen periodischen Kopfschmerz handelte, sondern um einen, der nach dem Essen von Roastbeef auftrat.
Das Mittel _________ entsprach allen seinen Symptomen und heilte.

J. T. Kent

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11/2003

Rheumatismus der unteren Extremitäten
Mrs. P., 35 Jahre alt, hat schon viele Monate Rheumatismus in den unteren Extremitäten. Nach dem Heilversuche mit starken Medikamenten, Chinin, Salicylsäure, Colchicum und Kaliumjodat fehlgeschlagen waren, beschloss man es mit Einreibungen zu versuchen. Man machte stark wirkende Anwendungen und die Beschwerden wurden weniger. Auf einmal wurde ich gerufen und der Bote sagte, Mrs. P. läge im Sterben. Ich fand sie im Bett aufrecht sitzend vor, mit großen Schmerzen in der Herzgegend, schnellem, scharfen, unregelmäßigem Puls, erstickender Atmung, alle Kleidung von Hals und Brust entfernt, würgend und keuchend Mit Schweiß bedeckt und sehr bleich.
Sie erhielt ________ C41.000 in Wasser.
Es folget unmittelbare Besserung und sie konnte sich wieder niederlegen, aber obwohl die sehr beunruhigenden Symptome gebessert waren, war deutlich, dass sie in großer Gefahr war, denn der Schwerz im Herzen blieb, nur leicht gemildert, weiter vorhanden. Ich brauche die Gefahr, die in diesem Fall lag, nicht weiter zu erörtern.
Sie erhielt _________ C6 und dann C12.
Mit diesem Mittel stellte sich von Anfang an die Wiederherstellung ein und war schließlich vollständig. Sie sagte, dass sie sich nun besserer Gesundheit erfreue als je zuvor.

J. T. Kent

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05/2003

Der zehnjährige J. kam mit Bronchitis und häufigen Asthmaanfällen. Seine Mutter erzählte, dass er bis zum Ausbruch der Masern mit eineinhalb Jahren völlig gesund war. Danach stellten sich oben genannte Probleme ein. Dieser Hinweis auf die Masern lässt uns an ______ Denken, aber der Patient hatte andere Symptome. Profuser Schweiß im Schlaf, der das Kissen durchnässt, mit unangenehmem Geruch. Er bekommt oft Gänsehaut, welche die Haut rau und trocken macht. Er ist ängstlich, versteckt sich vor Fremden, sagt zu allem nein und duldet keinen Widerspruch. Aggressiv und streitbar, er wollte sogar einmal jemanden umbringen, der ihm wiedersprach. Er selbst widerspricht allem.

(Dr. Thomas Pablo Paschero)

Welches Mittel half?

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04/2003

Um welches Mittel handelt es sich?

  • Überempfindlich gegen äußere Eindrücke, Lärm, Geräusche, Gerüche.

  • Neigung zu Verdauungsstörungen, Hämorrhoiden.

  • Streitsüchtig besonders nach Alkohol.

  • Bagatellebeschwerden sind unerträglich.

  • Folgen von sitzender Lebensweise "Staatshämorrhoidaner".

  • Liebt Kaffe, Alkohol, Stimulantien.

  • Folgen von Mixturen, Bittermitteln, Kräuterpillen, "Geheimmitteln".

  • Muss in jedem Fieberstadium zugedeckt sein.

  • Verschlimmerung durch geistige Überarbeitung. Manager.

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02/2003

Um welches Mittel handelt es sich?

  • Flugangst.
  • Seelische Erregung.
  • Examensangst.
  • Allgemeine Abgeschlagenheit in Sonnen- und Sommerhitze.
  • Empfindungen als ginge oberhalb der Augen rund um den Kopf ein Band.
  • Fürchtet, das Herz würde aufhören zu schlagen, falls er sich nicht bewegt.
  • Schwindel, sich ausbreitend vom Hinterkopf..
  • Kopfschmerz mit vorausgehender Blindheit, besser durch Wasserlassen.
  • Kopfschmerz beginnt im Nacken, erstreckt sich über den Kopf und verursacht eine Empfindung von Bersten in der Stirn und in den Augäpfeln.

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01/2003

Patient, 35 Jahre alt, Influenza mit den üblichen Symptomen wie Gliederschmerzen, Schwindeln, Frösteln mit nachfolgendem Fieber und allgemeiner Schwäche. Es zeigt sich eine Trägheit, Benommenheit, Zittern bei Anstrengung, kein Durst, starke Kopfschmerzen im Hinterkopf die nach oben ausstrahlen, Frösteln entlang des Rückens auf und ab.
Welches Mittel half?

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09/2002

Am 25.06.1990 kam eine schwangere Frau zu mir. Sie sah sehr ängstlich und deprimiert aus. Sie erzählte mir: "Ich habe eine Beckenendlage, das Baby liegt verkehrt herum. Kopf oben, Po Richtung Muttermund". Ihre Gynäkologin habe ihr gesagt, dass ein Kaiserschnitt erforderlich werde. Sie war im 7. Monat der Schwangerschaft. Sie bekam _________ C30 als Einzelgabe und die Aufforderung, in einer Woche wieder anzurufen.
Ihr Bericht am 7. Tag: "Am Tage nach der Mittelgabe heftige Schmerzen und Bewegungen des Kindes im Bauch. Ich wäre fast ohnmächtig geworden".
Am 10.07.1990 erneute Untersuchung bei der Frauenärztin: Normale Lage des Fötus.

(Y. Laborde)

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07/2002

Kreuzen Sie die richtigen Antworten zur Sycose an:

  1. Die Gonokokken sind die Ursache der Sycose.

  2. Die Gonokokken sind nicht die Ursache, sondern die Folge der Gonorrhoe.

  3. Solange irgendeine Spur der Krankheit Sycose im System vorhanden ist, verhindert dies bei vielen Patienten einen weiteren akuten Befall.

  4. Wer die Sycose nicht ererbt hat, ist leicht zu infizieren.

  5. Die Sycose wird immer im Stadium übertragen, in der sie sich zum Zeitpunkt der Übertragung gerade befindet.

  6. Die sycotische Ansteckung beginnt immer mit einem Ausfluss.

  7. Durch die Unterdrückung einer Gonorrhoe simplex entsteht unweigerlich eine Sycose.

  8. Sycose ist ein anderer Name für Gonorrhoe.

  9. Wenn der Ausfluss unterdrückt wird, entwickelt sich ein sekundäres Stadium der Krankheit.

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06/2002

15.01.1994: eine 29 jährige Ärztin.
Spontanbericht: Sie kommt wegen ihrer seit 3 Jahren immer wieder nur linksseitig auftretenden Halsentzündungen, bei denen sie Schluckbeschwerden, ein Gefühl als ob der Hals zu dick sei, und Drang zum Schlucken hat. Seit 10 Jahren leidet sie an einem Analekzem, das stark juckt, besonders nachts. Sie hat bis heute alle nur möglichen Salben ausprobiert ohne Erfolg. Weiter klagt sie über Hornhaut an der linken Ferse und Juckreiz auf dem rechten Handrücken.
Familienanamnese:

  • Vater: Durch Unfall gestorben
  • Großvater: ???
  • Großmutter: Herz
  • Mutter: Scheidenpilze, Uterus-Op., Allergien, Depressionen
  • Onkel: Polio, M. Boeck
  • Onkel: Migräne
  • Großvater: ???
  • Großmutter: Parkinson, Osteoporose

Impfungen: Pocken, BCG, Keuchhusten, Röteln, Masern, Tetanus, Polio, Hepatitis B, Typhus, Cholera, Gelbfieber.
Kinderkrankheiten: Masern, Mumps, Röteln
Anamnese: Schwellung der Mammae vor der Periode, Zyklus23-50 Tage. Während der Regel LWS-Schmerzen und Flatulenz mit Blähungen. Ohrläppchen eitern ab und zu. Hämorrhoiden bluten selten. Ab und zu Knieschmerzen. 1 x im Jahr Herpes labialis. Menarche mit 16 Jahren. Nach der Geburt wegen Rhesus-Inkompatiblität Blutaustausch. Weißlicher Ausfluss. 1 x allergische Reaktion nach Bienenstich. Mit 2 Jahren Leistenbruch rechts operiert. Mit 12 Jahren Gehirnerschütterung. Hatte früher Warzen unter der Fußsohle gehabt. Schweiß auf der Nase bei warmen oder scharfem Essen. Verlangen nach Süßigkeiten. Kann nicht frühstücken, kein Appetit. Abneigung gegen Leberwurst. Musik kann Weinen hervorrufen.

Verordnung: _______LM18

19.04.1994: Kein Analekzem mehr, keine Halsschmerzen. Periode pünktlich. Keine Brustschmerzen und Schwellungen vor der Menses mehr.
(Y. Laborde)

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04/2002

Herr S. hat am Hinterkopf ein Atherom. Da er sehr nervös ist "bearbeitet" er dieses Atherom. Darauf hin kommt es zu einer septischen Entzündung. Kurze Zeit später entleert Herr S. einen fleischwasserfarbenen Urin. Diffuse Glumerulonephritis. Was ist im homöopathischen Sinne falsch gemacht worden?

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06/2001

Frau W. aus D. kommt in die Praxis wegen erhöhter Transaminasewerte. Der Hausarzt hat sie schon zu einem Termin bei einem Leberspezialisten angemeldet.

In der Vorgeschichte tauchen immer wieder Halsentzündungen und vor allem Blasenentzündungen aus, die stets mit Antibiotika behandelt wurden.

Ich überlege, dass durch die stetige Gabe von Antibiotika das ______ Miasma aufgerührt wurde. Das verlangt nach _______. In der LM18 gegeben, jeden Tag 2 Tropfen in etwas Wasser, normalisieren sich die Transaminasewerte, so dass der Leberspezialist sagt: Bei mir sind Sie falsch. Ihre Leber ist vollkommen in Ordnung."

Nun wird die Hauptursache, das _______ Miasma behandelt. Ich verordne ______ LM18, was eines der Hauptmittel für dieses Miasma ist. Danach treten wieder ein Schnupfen, eine Erkältung und eine Blasenentzündung auf, die die Patientin sehr verwirren, denn: "Es war doch alles so gut." Nach dem das Fläschchen aufgebraucht ist, wird _______ LM30 verordnet.

Welches Miasma wurde zunächst behandelt, welches danach? Welche Mittel wurden eingesetzt?

Der Fall läuft noch.

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05/2001

Zoofachhändlerin M. S. zeigt mir einen Hasen, der einen dicken Abszess an der Seite zeigt. Der Hase ist von einem Goldhamster gebissen worden, und nut hat sich der Abszess gebildet.
Ich gebe ______ ______ D6, stündlich eine Gabe.
Am nächsten Morgen ist das zottelige Fell des Angorahasen mit dem ausgelaufenen Eiter verklebt. Der Abszess hat sich prompt geöffnet. Zur Nachbehandlung gebe ich eine Gabe ________ D30. Der Hase ist vollkommen munter und wieder hergestellt.
Welche Mittel wurden gegeben?

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02/2001 Ein Misserfolg:

Herr W., Immobilienmakler und alleinerziehender Vater erzählt folgendes:
Er habe Schwierigkeiten beim Urinieren und zwar nur, wenn jemand in der Nähe sei. Das sei sogar so schlimm, dass wenn er in einer Wirtschaft, z.B. bei einer Elternversammlung wäre und er die Toilette aufsuchen müsse, so könne er schon nicht urinieren, wenn er nur die Stimmen im anliegenden Restaurant hören würde.
Der Fall sein einfach; denn "kann nicht urinieren im Beisein von Anderen" ist ein Key-Note (Schlüsselsymptom) von der allerbesten Güte und weist auf _________ als Arzneimittel hin.
Ferner erzählte der Mann, dass ihm folgende Sache passiert wäre: Er habe in Düsseldorf auf der Kö in einem feinen Herrenausstattergeschäft Sachen gekauft. Als er vor der Theke stand und er bezahlen wollte, sei es passiert: Er habe eingenässt, der ganze Boden war voller Urin. "Ich habe nur noch das Geld rübergeschoben und fluchtartig den Laden verlassen."
Nach der Gabe von _________ LM18 tat sich nichts, dann _________ LM30, nichts. Der Patient blieb weg.

Auch aus Misserfolgen kann man lernen, meistens mehr als aus Erfolgen. Was habe ich falsch gemacht? Was wäre eventuell das Heilmittel gewesen (Hypothese)?

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